Mittwoch, 17. Dezember 2008

Si me darias todas las palabras del mundo
para describir el deseo mas profundo de mi vida,
y las apretarias para quitarles su esencia
como a unos petalos de flores,
su perfume siempre oleria de lo mismo -
mi anhelo no calmado

Samstag, 15. November 2008

Extrano en mi banera

En mi banera no existe ni el espacio ni el tiempo,
solamente el recuerdo de tu mirada virgen
detrás de la espuma.

En mi banera desaparecen las fronteras,
se revientan las ilusiones,
como las burbujas reflejantes,
dejando solamente sobrar la inevitable verdad.

En mi banera me sumerjo en el agua negra,
que me quita el pasado de mi piel,
que me ensena el camino por el laberinto del futuro.

En mi banera floto en el silencio de tus palabras,
ciega, sorda, muda,
como un feto en el vientre de la vida.

En mi banera suelto la rienda a mi alma,
y lleno con una lágrima el lugar
donde estabas tu.

Montag, 3. November 2008

Mirada

Miro al espejo de tu alma y me pregunto:
?Quiénes somos cuando no somos nosotros?
Veo mi cara que cambia,
cambia siempre,
que refleja mi vida y se enciende
con el fuego de tu mirada ardiente.
?Cómo desenamorarse de un poeta?

Freitag, 31. Oktober 2008

Receta de amor

La receta es que no hay receta, la regla es que el amor no sigue a las reglas, el secreto es que por dentro llevamos todas las respuestas, que solamente no preguntamos las preguntas correctas. Tenemos que olvidar todo, que creemos saber y creer todo que no sabemos, tenemos que ser mas fuertes que nuestras dudas y mas debiles que nuestra mente. Tenemos que fundirnos con nuestra creencia, sentir nuestro futuro, hacer realidad nuestras emociones y nunca perder la fe de poder conseguir todo.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Mi pirata

Pirata andaluz con gafas de fondo de botella,
un extrano que hizo contrabando con mi corazón.
Dices que soy una isla en la cual quieres naufragar,
pero yo quiero ser el mar,
que te cuida en tu cuna del olvido.
Te veo venir en tu barco de conquista,
bajo la bandera de afán cauteloso,
rompes la niebla eterna,
que habia caido sobre el rio de mis recuerdos,
me miras con tus ojos profundos de brujo gitano
y yo se que contigo cada palabra se convierte en un mundo.

Montag, 27. Oktober 2008

Rio eterno

Agua blanca corre por mis lados y yo en medio, dejandome llevar por la naturaleza salvaje e indomada, quiero hundirme con todos mis sentidos e intuir de que materia esta hecha el universo. Genial peligro deja que mi corazon bombea adrenalina por mis venas y percibo mas concientemente y intensamente la vida. Siento como cada ola ruidosa trascende mi cuerpo, como avanza a cada celula, donde se multiplica miles de veces como un eco de la vida.

Una mirada breve a las copas de arboles, que se extenden eternamente al cielo y que relajados observan la confusion abajo, me deja presentir la irrealidad de este lugar, en el cual tantos contrastes se unen, haciendole parecer apartado de este mundo. Como en camara lenta percibo las impresiones y sin embargo todo desfila tan rapido por mi lado, fotografias instantaneas, que intento de grabar con apresuramiento, por miedo de que solo una caracteristica se me podria escapar, sin la cual esta imagen de felicidad completa no podria estar reflejada en mi memoria.

El sol quema sobre mi piel y percibo cada parte con intensidad donde el agua fria me salpica y me regala un corto momento de alivio. Si solo podria seguir asi para siempre, bajando el rio de la vida, dejandome flotar con la corriente, sin nadar en contra, pero unirme con el plan universal de existir.

Weisses Wasser rauscht an mir vorbei und ich mittendrin, lass mich treiben von der wilden, ungebändigten Natur, möchte eintauchen und mit all meinen Sinnen spüren, aus welchem Stoff das Universum besteht. Geniale Gefahr lässt mein Herz Adrenalin durch meinen Körper pumpen und mich das Leben bewusster und intensiver wahrnehmen als je zuvor. Ich spüre wie jede rauschende Welle durch meinen Körper läuft, bis in jede einzelne Zelle vordringt, wo sie sich tausendfach wiederholt, wie ein Echo des Lebens.

Ein kurzer Blick zu den unendlich sich in den Himmel reckenden Baumkronen, die gelassen dem wirren Treiben unter sich zusehen, lässt die Irrealität dieses Ortes erahnen, an dem sich so viele Gegensätze vereinen und ihn entrückt von dieser Welt erscheinen lassen. Wie in Zeitlupe nehme ich Eindrücke wahr und doch zieht alles wie rasend schnell an mir vorbei, Momentaufnahmen, die ich in Windeseile abzuspeichern versuche, aus Angst, mir könnte auch nur ein Merkmal entgehen, ohne welches dieses Bild des vollkommenen Glücks nicht vollständig in meiner Erinnerung widergespiegelt würde.

Die Sonne brennt auf meiner Haut und ich nehme jede Stelle wahr, an der die kühlen Wasserspritzer dem Glühen einen kurzen Moment der Erlösung verschaffen. Könnte ich doch immer so weiterfahren, den Fluss des Lebens entlang, mich treiben lassen mit dem Strom, nicht gegen ihn anschwimmen müssen, sondern eins werden mit dem universellen Plan des Seins.

Donnerstag, 25. September 2008

Madrid

Siempre hay un bar escondido, detrás siempre un tipo con barba que te explica que hace el mejor Mojito de todo el mundo! Le das una sonrisa, porque sabes que no es verdad y que el mejor Mojito hacen en la "Bodeguita del Medio" en la Havana, pero no lo quieres desilusionar. Vamos por calles desconocidas, al final del labirinto entramos en un lugar sin nombre. Los gitanos nos echan una mirada sospechosa porque saben que núnca entenderemos el orgullo que siente alguien que no tiene país! Empiezan a tocar y la primera nota me abre el corazón para que las demás puedan entrar. Me lleno con las historias de amores perdidos, de anhelos no cumplidos y por un momento breve siento el dolor como si fuera mío y me sale una lágrima honesta de la profundidad de mi ser!

Sonntag, 17. August 2008

Havanna

Havanna
Die Hitze, die einem entgegenschlägt, wenn man aus dem Flughafen tritt, wird nur noch übertroffen von der warmen Begrüßung durch die Kubaner. Die Fahrt durch Havanna ist kurz und doch hat man das Gefühl, durch die Zeit gereist zu sein. Man atmet die Luft einer anderen Epoche ein, mit jedem Atemzug taucht man tiefer ein, in eine andere Welt und verschmilzt in Gedanken mit den Geschehnissen, die bisher nur in der eigenen Fantasie existierten. Dies ist die Realität und sie ist so viel besser als jede Vorstellung. Man wird umhüllt von der feuchten Luft, die sich auf der Haut niederlegt und einen auf dieser geheimnisvollen Insel willkommen heisst.

Es geht weiter, durch das nächtliche Havanna, vorbei an unzähligen Kolonialstilhäusern, bis plötzlich vor einem das Meer auftaucht, das wie ein dunkler Spiegel in der Nacht glänzt und einem den Atem nimmt. Das Bett im hundert Jahre alten Hotel ist durchgelegen und ich spüre jede Feder in der Matratze und trotzdem schläft es sich hier glücklicher.

Der Tag beginnt mit neuer Energie und ich bin bereit alles zu erkunden, was dieses Land zu bieten hat. Ich warte auf die Stadt und sie wartet auf mich. Die Neugierde treibt einen hinaus auf die Straße, wo man sich dabei ertappt, wie man mit dem Sonnenschein um die Wette strahlt.
Der Malecón. Wahrzeichen von Havanna und beispielhaft für das friedliche Nebeneinander verschiedenster Rassen. Der Ozean im Hintergrund scheint ebenso gelassen, wie die Einwohner der Metropole und wirkt einladend doch unaufdringlich hinter der Steinmauer, die ihn von der Stadt trennt. Wir dringen ein in die engen Gassen und vergessen wer wir sind, werden zu Beobachtern die nur noch wahrnehmen, ohne zu urteilen. Ich versuche die Menschen und die Straßen zu spüren, sie mit jeder Zelle in mich aufzunehmen.

Wie kann ich ihnen ihre Herzlichkeit jemals zurückzahlen??

Auf den Spuren von Fidel, Che und Hemingway…

Havanna vieja. An jeder Straßenecke wird man konfrontiert mit den Überbleibseln einer Revolution, die nur in der Fantasie stattgefunden hat, jedoch nie zu einer greifbaren Realität wurde. Bei jedem Schritt tritt man auf Geschichte, die einige wenige geschrieben, doch viele gelebt haben. Gefangene ihrer eigenen Ideologie, auf den Lippen stets ein Lächeln und in den Augen die Sehnsucht nach einer unbekannten Welt, die auch die ihre ist.

In den Straßen läuft man vorbei an Geschäften, in denen es nichts zu kaufen gibt. Riesige braune Schaufenster und übergrosse Glasvitrinen im Inneren beherbergen einige wenige Produkte, die einem unbekannt sind. Salsa und Son tönen aus jedem Restaurant und Cafe, vorgetragen von Livebands, die ihre Kultur gezwungenermaßen den Touristen anpreisen.

Die Helden der Schweinebucht
Überall auf dem Weg wird man konfrontiert mit Propaganda von Kampf und Freiheit, doch auf den Straßen und in den Städten kann ich nichts ausmachen, was diese Utopie wiederspiegelt.
Die Lethargie ist eines der Kinder der Revolution.
Wir fahren ans Ende des Regenbogens, wo das Glück auf uns wartet, größer als jeder Schatz. Playa Larga, die Schweinebucht. Ich sitze auf historischem Grund, trinke meinen Cuba Libre, grabe meine Zehen in den Sand, über den schon Fidel und Che gelaufen sind und wärme meine Seele in den letzten Strahlen der Sonne. Wir trinken Rum und Bier, blicken aufs endlose Meer und werden ganz still, denn niemand hat mehr Worte, um diese innere Zufriedenheit zu beschreiben. Eine lebendige Stille umgibt mich, das Rauschen der Wellen, der Wind in den Palmen, das Knistern der Sonne und ich frage mich, ob ich noch auf dem gleichen Planeten bin!

Ein neuer Tag bricht im Paradies an!

Freitag, 15. August 2008

Stille

Manchmal muss man still werden, um zu hören, was unser Herz uns zu sagen hat. In dem städigen Ozean aus Lärm, der uns umgibt, müssen wir zu einer Insel der Ruhe werden, denn nur wenn ausser uns nichts mehr existiert, können wir erst sehen, wer wir sind, können wir erst wahrnehmen, woher wir kommen, wohin wir gehen und am wichtigsten, wo wir jetzt sind.

Algunas veces tenemos que ser tanquilos, para escuchar lo que nuestro corazón nos quiere decir. En el constante océano de ruido que nos rodea tenemos que convertirnos en una isla de calma, porque solamente cuando no existe nada mas que nosotros, podemos ver, quienes somos, podemos percibir, de dónde vinimos, a dónde vamos y los mas importante, dónde estamos ahora.

Anhelo

Me quiero hundir en el mar de tus ojos oscuros,
nadar en ellos como en un océano nocturno,
iluminado solamente por mis lágrimas,
que se cayeron por felicidad
y se convertieron en miles de estrellas.

Quiero arrancarme en tu pelo,
para que no me lleve el viento,
como a un deseo que núnca se cumplió,
un pensamiento que núnca salió de tu boca,
que por miedo se murió en tus labios.

Quiero ahogarme en tus besos salados,
despertarme en tu piel,
para saber que sabes, sentir lo que sientes,
verme como me veas
y matar los recuerdos con tu sonrisa brillante.

Vacio

Existo,
espero,
apenas aguanto los minutos,
que se deslizan,
indolentes.
No puedo esperar
hasta el momento
cuando vivo
debajo de tus besos.

Ciudades verdaderas

Somos las ciudades verdaderas,
con todas las personas diferentes que viven
dentro de nostoros,
con luces más brillantes que estrellas,
con un amor más puro que la nieve.

Somos las ciudades verdaderas,
limitadas por mares de lágrimas,
vigiladas por montanas de utópias,
libertadas por ilusiones inocentes.

Somos las ciudades verdaderas,
que núnca duermen sin sonar.

Destino

Extrano tu presencia,
la esencia de tu naturaleza
que llena mi habitación.
Viajaba por el mundo entero,
a paises cercanos y lejanos,
siempre en busqueda de algo,
sin saber que eras tu,
sin saber que mirar a tus ojos,
sería como llegar a casa.

Viajaba en mis suenos,
a las profundidades de mi corazón,
intentando de olvidar mi inseguridad,
jugando con mis ilusiones,
sin saber que sumergirme en ti,
sería como amar por primera vez.