Havanna
Die Hitze, die einem entgegenschlägt, wenn man aus dem Flughafen tritt, wird nur noch übertroffen von der warmen Begrüßung durch die Kubaner. Die Fahrt durch Havanna ist kurz und doch hat man das Gefühl, durch die Zeit gereist zu sein. Man atmet die Luft einer anderen Epoche ein, mit jedem Atemzug taucht man tiefer ein, in eine andere Welt und verschmilzt in Gedanken mit den Geschehnissen, die bisher nur in der eigenen Fantasie existierten. Dies ist die Realität und sie ist so viel besser als jede Vorstellung. Man wird umhüllt von der feuchten Luft, die sich auf der Haut niederlegt und einen auf dieser geheimnisvollen Insel willkommen heisst.
Es geht weiter, durch das nächtliche Havanna, vorbei an unzähligen Kolonialstilhäusern, bis plötzlich vor einem das Meer auftaucht, das wie ein dunkler Spiegel in der Nacht glänzt und einem den Atem nimmt. Das Bett im hundert Jahre alten Hotel ist durchgelegen und ich spüre jede Feder in der Matratze und trotzdem schläft es sich hier glücklicher.
Der Tag beginnt mit neuer Energie und ich bin bereit alles zu erkunden, was dieses Land zu bieten hat. Ich warte auf die Stadt und sie wartet auf mich. Die Neugierde treibt einen hinaus auf die Straße, wo man sich dabei ertappt, wie man mit dem Sonnenschein um die Wette strahlt.
Die Hitze, die einem entgegenschlägt, wenn man aus dem Flughafen tritt, wird nur noch übertroffen von der warmen Begrüßung durch die Kubaner. Die Fahrt durch Havanna ist kurz und doch hat man das Gefühl, durch die Zeit gereist zu sein. Man atmet die Luft einer anderen Epoche ein, mit jedem Atemzug taucht man tiefer ein, in eine andere Welt und verschmilzt in Gedanken mit den Geschehnissen, die bisher nur in der eigenen Fantasie existierten. Dies ist die Realität und sie ist so viel besser als jede Vorstellung. Man wird umhüllt von der feuchten Luft, die sich auf der Haut niederlegt und einen auf dieser geheimnisvollen Insel willkommen heisst.
Es geht weiter, durch das nächtliche Havanna, vorbei an unzähligen Kolonialstilhäusern, bis plötzlich vor einem das Meer auftaucht, das wie ein dunkler Spiegel in der Nacht glänzt und einem den Atem nimmt. Das Bett im hundert Jahre alten Hotel ist durchgelegen und ich spüre jede Feder in der Matratze und trotzdem schläft es sich hier glücklicher.
Der Tag beginnt mit neuer Energie und ich bin bereit alles zu erkunden, was dieses Land zu bieten hat. Ich warte auf die Stadt und sie wartet auf mich. Die Neugierde treibt einen hinaus auf die Straße, wo man sich dabei ertappt, wie man mit dem Sonnenschein um die Wette strahlt.
Wie kann ich ihnen ihre Herzlichkeit jemals zurückzahlen??
Auf den Spuren von Fidel, Che und Hemingway…
Havanna vieja. An jeder Straßenecke wird man konfrontiert mit den Überbleibseln einer Revolution, die nur in der Fantasie stattgefunden hat, jedoch nie zu einer greifbaren Realität wurde. Bei jedem Schritt tritt man auf Geschichte, die einige wenige geschrieben, doch viele gelebt haben. Gefangene ihrer eigenen Ideologie, auf den Lippen stets ein Lächeln und in den Augen die Sehnsucht nach einer unbekannten Welt, die auch die ihre ist.
In den Straßen läuft man vorbei an Geschäften, in denen es nichts zu kaufen gibt. Riesige braune Schaufenster und übergrosse Glasvitrinen im Inneren beherbergen einige wenige Produkte, die einem unbekannt sind. Salsa und Son tönen aus jedem Restaurant und Cafe, vorgetragen von Livebands, die ihre Kultur gezwungenermaßen den Touristen anpreisen.
Überall auf dem Weg wird man konfrontiert mit Propaganda von Kampf und Freiheit, doch auf den Straßen und in den Städten kann ich nichts ausmachen, was diese Utopie wiederspiegelt.
Die Lethargie ist eines der Kinder der Revolution.
Wir fahren ans Ende des Regenbogens, wo das Glück auf uns wartet, größer als jeder Schatz. Playa Larga, die Schweinebucht. Ich sitze auf historischem Grund, trinke meinen Cuba Libre, grabe meine Zehen in den Sand, über den schon Fidel und Che gelaufen sind und wärme meine Seele in den letzten Strahlen der Sonne. Wir trinken Rum und Bier, blicken aufs endlose Meer und werden ganz still, denn niemand hat mehr Worte, um diese innere Zufriedenheit zu beschreiben. Eine lebendige Stille umgibt mich, das Rauschen der Wellen, der Wind in den Palmen, das Knistern der Sonne und ich frage mich, ob ich noch auf dem gleichen Planeten bin!
Ein neuer Tag bricht im Paradies an!
Ein neuer Tag bricht im Paradies an!