Montag, 27. Oktober 2008

Rio eterno

Agua blanca corre por mis lados y yo en medio, dejandome llevar por la naturaleza salvaje e indomada, quiero hundirme con todos mis sentidos e intuir de que materia esta hecha el universo. Genial peligro deja que mi corazon bombea adrenalina por mis venas y percibo mas concientemente y intensamente la vida. Siento como cada ola ruidosa trascende mi cuerpo, como avanza a cada celula, donde se multiplica miles de veces como un eco de la vida.

Una mirada breve a las copas de arboles, que se extenden eternamente al cielo y que relajados observan la confusion abajo, me deja presentir la irrealidad de este lugar, en el cual tantos contrastes se unen, haciendole parecer apartado de este mundo. Como en camara lenta percibo las impresiones y sin embargo todo desfila tan rapido por mi lado, fotografias instantaneas, que intento de grabar con apresuramiento, por miedo de que solo una caracteristica se me podria escapar, sin la cual esta imagen de felicidad completa no podria estar reflejada en mi memoria.

El sol quema sobre mi piel y percibo cada parte con intensidad donde el agua fria me salpica y me regala un corto momento de alivio. Si solo podria seguir asi para siempre, bajando el rio de la vida, dejandome flotar con la corriente, sin nadar en contra, pero unirme con el plan universal de existir.

Weisses Wasser rauscht an mir vorbei und ich mittendrin, lass mich treiben von der wilden, ungebändigten Natur, möchte eintauchen und mit all meinen Sinnen spüren, aus welchem Stoff das Universum besteht. Geniale Gefahr lässt mein Herz Adrenalin durch meinen Körper pumpen und mich das Leben bewusster und intensiver wahrnehmen als je zuvor. Ich spüre wie jede rauschende Welle durch meinen Körper läuft, bis in jede einzelne Zelle vordringt, wo sie sich tausendfach wiederholt, wie ein Echo des Lebens.

Ein kurzer Blick zu den unendlich sich in den Himmel reckenden Baumkronen, die gelassen dem wirren Treiben unter sich zusehen, lässt die Irrealität dieses Ortes erahnen, an dem sich so viele Gegensätze vereinen und ihn entrückt von dieser Welt erscheinen lassen. Wie in Zeitlupe nehme ich Eindrücke wahr und doch zieht alles wie rasend schnell an mir vorbei, Momentaufnahmen, die ich in Windeseile abzuspeichern versuche, aus Angst, mir könnte auch nur ein Merkmal entgehen, ohne welches dieses Bild des vollkommenen Glücks nicht vollständig in meiner Erinnerung widergespiegelt würde.

Die Sonne brennt auf meiner Haut und ich nehme jede Stelle wahr, an der die kühlen Wasserspritzer dem Glühen einen kurzen Moment der Erlösung verschaffen. Könnte ich doch immer so weiterfahren, den Fluss des Lebens entlang, mich treiben lassen mit dem Strom, nicht gegen ihn anschwimmen müssen, sondern eins werden mit dem universellen Plan des Seins.

Keine Kommentare: